Am 21.10. war das KMZ FR vor Ort in Stuttgart, um sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie müssen wir mit dem Phänomen GANGSTA-Rap umgehen. Die von der ajs organisierte Fachtagung kam zu dem Ergebnis, dass sich bei den Konsumenten dieser Musik häufig eine Projektionsfläche bietet, die erlebte Schwäche in Stärke umwandeln lässt.
Genau hier findet sich der Ansatzpunkt für Pädagogen. Die Provokation des GANGSTA-Raps gibt ihnen die Gelegenheit sich mit den Jugendlichen auseinanderzusetzen. Wie das gehen kann finden Sie hier am Beispiel eines Musikprojekts eine Tübinger Innenstadt Hauptschule.
Generell wurde die Haltung von „informierter Gelassenheit“ empfohlen. Die komplette Pressemitteilung des ajs finden Sie hier
und hier die Zusammenfassung von mediaculture-online.de
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